Der CDU-Bürgermeisterkandidat Frank Beumker zeigte sich beeindruckt von dem aktuellen Stand der drei Feuerwehren in Cappeln. Gemeindebrandmeister Klaus Ellmann begrüßte zusammen mit den Ortsbrandmeistern aus Cappeln, Elsten und Schwichteler mit deren Stellvertretern Frank Beumker, um ihm die aktuelle Situation der Freiwilligen Feuerwehr in der Gemeinde Cappeln zu erläutern.

Mit insgesamt knapp 100 aktiven, ehrenamtlichen Feuerwehrleuten in den Ortsfeuerwehren wird eine gut ausgebildete und ausgerüstete Wehr gebildet. Stolz ist man auch auf die sehr aktiven Jugendfeuerwehrabteilungen, die wichtig für den Nachwuchs sind.

Aktuell wird für die Feuerwehr in der Gemeinde Cappeln ein Bedarfsplan aufgestellt. „Zwar ist Cappeln eine Schwerpunktfeuerwehr, aber leider sind die Strukturen nicht in allen Bereichen mitgewachsen“, so erklärte Ellmann. „Die Ortsfeuerwehren brauchen sich gegenseitig und ein Bedarfsplan ist für die Weiterentwicklung sehr wichtig“, ergänzt Ortsbrandmeister Torsten Koopmeiners.

Die Corona-Pandemie ist natürlich für die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr sehr schwierig gewesen. Mittlerweile sind aber alle Feuerwehrleute in der Gemeinde Cappeln geimpft und man kann wieder zu den gewohnten und notwendigen Abläufen zurückkehren. Verstehen konnte man allerdings nicht, dass die Feuerwehren nicht von Anfang an automatisch eine entsprechende Priorisierung beim Impfen erhielten. „Dies war ein Schlag ins Gesicht des Ehrenamts“, so Ellmann.

Beumker bestätigte abschließend, dass es wichtig ist, die Feuerwehren in der Gemeinde Cappeln dezentral zu halten, damit die vielfältigen Aufgaben auch gut und vorschriftsgemäß erfüllt werden können. „Es geht hier nicht ums Geld, sondern um den Menschen“, so Bürgermeisterkandidat Frank Beumker.

Bildbeschreibung:
Die Leitung der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Cappeln mit Bürgermeisterkandidat Frank Beumker vor dem HLF20 (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug), einem Allrounder, welches seit 2018 den Fuhrpark bereichert.
Personen von links: Michael Helmes, stellvertretender Ortsbrandmeister Elsten, Klaus Ellmann, Gemeindebrandmeister, Frank Beumker, Bürgermeisterkandidat, Torsten Koopmeiners, Ortsbrandmeister Cappeln, Josef Willenborg, Ortsbrandmeister Elsten, Karl Klostermann, stellvertretender Ortsbrandmeister Schwichteler, Martin Weldam, stellvertretender Ortsbrandmeister Cappeln, Jan-Bernd Hackmann, Ortsbrandmeister Schwichteler, Jörg Benkert, Gerätewart Feuerwehr Schwichteler

 

Cappeln, 16.06.2021 Die Mitglieder des Gemeindeverbandes der CDU Cappeln nominierten am Mittwoch ihre Kandidaten für die Kommunalwahl im September 2021.

Christoph Eilers, Vorsitzender der CDU-Gemeindeverbandes Cappeln begrüßte die zahlreichen Mitglieder zu der Versammlung in der Sporthalle in Cappeln. Eilers war erfreut darüber, dass der Vorstand den Mitgliedern ein tolles, motiviertes Kandidatenteam vorstellen könne.

Die Mitgliederversammlung stellte in den Wahlen folgende Liste auf: 1. Torsten Reichenbach, 2. Christin Eilers, 3. Philipp Greten, 4. Ursula Niemeyer, 5. Paul Wilken, 6. Karina Ameskamp, 7. Johann Sieverding, 8. Silke Haase, 9. Stefan Knipper, 10. Stefan Ahrens, 11. Natalia Klaus, 12. Gregor Brokamp, 13. Maik Bakenhus, 14. Reinhold Meyer, 15. Jana Drees, 16. Carsten Wichmann, 17. Ludger Behnke

Für den Kreistag sind nominiert Ursula Niemeyer und Maik Bakenhus.

Abschließend nutzte der CDU-Bürgermeisterkandidat Frank Beumker die Gelegenheit, um sich bei den Mitgliedern für die große Unterstützung zu bedanken. In gemeinsamen Gesprächen und Firmenbesuchen habe er schon viele Bürgerinnen und Bürger aus einzelnen Ortteilen kennenlernen können. „Ich habe hier ein tolles Team mit starken Persönlichkeiten und wir werden gemeinsam einen engagierten Wahlkampf betreiben. Ziel ist es, Cappeln mit allen Gemeindeteilen durch neue Ideen weiterzubringen.

 

Bildbeschreibung

Von links: Torsten Reichenbach, Natalia Klaus, Christin Eilers, Ludger Behnke, Johann Sieverding, Maik Bakenhus, Stefan Ahrens, Ursula Niemeyer, Paul Wilken, Carsten Wichmann, Jana Drees, Philipp Greten, Gregor Brokamp, Stefan Knipper, Silke Haase, Karina Ameskamp. Es fehlt Reinhold Meyer.

Mitglieder der CDU Cappeln besuchten am Samstag, dem 05. Juni, zusammen mit Frank Beumker, CDU-Kandidat für das Bürgermeisteramt in Cappeln, die Fachwerkbau-Zimmerei Lübbehüsen GmbH in Cappeln-Wißmühlen, um sich einen Eindruck von dem bereits in dritter Generation aktiven, traditionsreichen Handwerksbetrieb zu machen.
Begleitet wurde Beumker neben seinem Sohn Benedikt von dem CDU-Ratsherrn Paul Wilken aus Elsten sowie den CDU-Ratskandidaten für die kommende Kommunalwahl Karina Ameskamp, Stefan Knipper und Gregor Brokamp.

Das Familienunternehmen Lübbehüsen beschäftigt 30 Mitarbeiter, darunter 8 Auszubildene. Vom Holzrahmenbau, herkömmlichen Zimmererarbeiten, dem Innenausbau und Dachdeckerarbeiten werden vielfältige Leistungen angeboten. Besonders bekannt ist der Name Lübbehüsen allerdings für den Fachwerkbau, worauf sich der Betrieb spezialisiert hat. Die Fachwerkbauten des Fachwerkspezialisten Lübbehüsen sind mittlerweile in ganz Deutschland zu finden, wie Senior-Chef Heinrich Lübbehüsen erklärte.

Eindrucksvoll führte er zusammen mit seiner Frau Bernadette sowie mit Sohn und Junior-Chef Bernd Lübbehüsen die Besucher durch den Betrieb. So konnte eine hochmoderne, computergesteuerte Abbundanlage in Aktion bewundert werden. In eine Holzbohle wurde der Schriftzug CDU gefräst und als Andenken an CDU-Bürgermeisterkandidat Beumker überreicht.

„Um Sprüche sind wir nicht verlegen“, erzählte Heinrich Lübbehüsen auf Nachfrage der Besucher zu den vielen Inschriften in den Fachwerksbauten. So verriet er, dass sein Vater Otto Lübbehüsen, der den Betrieb 1963 in Wißmühlen gründete und im Januar 2020 verstarb, damals klar entschieden hatte, nicht den einfachen Weg der Massenproduktion zu gehen, bei dem man hätte Geld verdienen aber nichts mehr selber entscheiden können. Stattdessen bietet man erstklassiges Handwerk immer mit einem guten Spruch.

Dass es neben der Zimmerei mit Abbundanlagen auch eine Werkstatt für Dachdeckung und Bauklempnerei gibt, ist der großen Nachfrage für Komplett-Pakete zu verdanken. „Es ist daher vorteilhaft alle 3 Gewerke unter einem Dach zu haben“, berichtet Bernd Lübbehüsen.
Allerdings wies er auch daraufhin, dass es aktuell für das Handwerk nicht einfach ist, da die Baustoffpreise derzeit explodieren. Holz ist noch vorhanden, aber die Kosten haben sich in den vergangenen Monaten mehr als verdreifacht. Dies schlägt sich dann natürlich auf die Angebotspreise nieder und das hat so manchen Bauherrn bereits zu Rückziehern veranlasst. „Das Handwerk muss sich immer rechtfertigen“, beschwert sich Lübbehüsen, obwohl die drastischen Preissteigerungen nicht von den Handwerksbetrieben zu verantworten sind.

Abschließend betonte Bürgermeisterkandidat Beumker, der sich selbst als pragmatischen Typ sieht, wie wichtig eine starke heimische Wirtschaft ist. „Man darf nicht nur im Rathaus sitzen. Es ist sinnvoll Betriebe zu besuchen, weil der persönliche Austausch und eine Begegnung auf Augenhöhe wichtig ist.“